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Projekte 2015

Februar / März 2015

Ende Februar 2015 erreichte Frank Masche, Vorstandsmitglied des OSF e.V., ein Situationsbericht aus der zerstörten Stadt Kobani.
Mehr Informationen finden Sie hier:

>> Bericht aus Kobani <<

Hier ein paar erste Eindrücke von der Lage vor Ort:

Das ehemalige Zentrum Kobanis Zaghafter Neubeginn Gasflaschenmörser im Gehweg, im Hintergrund Heimkehrer
IS hat Felder und Gärten vermint, Rückkehrer
sind nicht sicher;
Stolperdraht, Minen bedrohen jetzt auch
zurückehrende Familien
Kinder spielen Fussball vor der Schule, im Vordergrund
eine nicht geräumte Mörsergranate
Den Bewohnern fehlen die Erfahrungen
und Mittel, um sich selbst zu helfen


Februar 2015

Vom 16.02. - 19.02. hat der OSF e.V. auf Einladung der "United Nations Inter-Agency Coordination Group on Mine Action (IACGMA)"
und dem "Geneva International Centre for Humanitarian Demining (GICHD)" am 18. internationalen Treffen der Direktoren der nationalen
und internationalen Minenräumorganisationen und deren Partnern in Genf teilgenommen.

Januar 2015

Am 14.01. nahm ein Repräsentant des Vereins an der "Conference on Issues of Humanitarian Mine Action" im Auswärtigen Amt in Berlin teil.
Die Konferenz bot einen Überblick über die humanitäre Minenräumstrategie des Referates humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt und gab nationalen
und internationalen Organisationen die Möglichkeit, mit interessanten Fachvorträgen über ihre jeweiligen Projekte und spezifischen Ansätze im Bereich
"Mine Action" zu berichten. Der Vorstand des Vereins bedankt sich an dieser Stelle nochmals ausdrücklich beim Referat VN 05 für die Einladung.

Dezember 2014

Im Dezember 2014 nahm das Vorstandsmitglied des OSF e.V. Frank Masche, auf Einladung der OSZE an einem Workshop zum
Thema „Emergency Impact Survey“ welcher auf Initiative der OSCE durch das Genfer Zentrums für humanitäre Minenräumung (GICHD) durchgeführt wurde.
Der OSF brachte hier v.a. seine praktischen Erfahrungen aus Räumaktivitäten in unmittelbaren Krisensituationen weltweit in das Gesamtprogramm ein.


Oktober 2014



Während der Dreharbeiten zum Dokumentarfilm "Die letzte Kolonie - Das vergessene Volk der Westsahara" (Filmproduktion Gropperfilm) besuchte
das Filmteam, dem auch zwei OSF Mitglieder angehörten, die Kinderklinik von Dr. „Castro" in Smara. Hier betreut Dr. „Castro“ körperlich
und geistig benachteiligte Kinder aus den fünf sahrauischen Flüchtlingscamps in aufopferungsvoller Arbeit; gibt ihnen Aufenthalt, Ausbildung,
Nahrung und medizinische Unterstützung. Und vor allem gibt er ihnen Respekt vor sich selbst und Anerkennung in ihrer Gemeinschaft.
Da die meisten Eltern ihre Kinder nicht selbst in die Einrichtung bringen können, ist Castro auf den einzigen Landrover der Klinik angewiesen,
um die Kinder täglich von zu Hause in den Camps abzuholen und auch wieder dort abzuliefern.
Bei unserem Besuch stellte sich heraus, dass ein Reifen des Landrovers selbst für Wüstenverhältnisse so komplett abgefahren war, dass das Auto nicht
mehr einsetzbar war! Die Mitglieder des Teams hielten daraufhin eine spontane Sammlung ab, die 100 Euro einbrachte, um vor Ort einen neuen Reifen kaufen
und montieren zu können.

Klein und unbedeutend, wie die Summe auch erscheinen mag, so symbolisiert sie doch den Ansatz unseres Vereins:
Direkte und nützliche Hilfe vor Ort, wo diese auch benötigt wird, in Zusammenarbeit mit den Menschen, die dort leben

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